Geschichte von dilirium production
Schon in der Primar- und Sekundarschule habe ich gerne Geburtstagspartys organisiert. Es war immer schön zu sehen und hören, wie die Gäste noch lange davon gesprochen haben, wie toll es gewesen sei und das hoffentlich bald wieder eine solche Party steigen würde.
Ich merkte jedoch schnell, dass für mich nicht die Organisation einer eigenen Party die Herausforderung ist, sondern viel mehr die Planung und Durchführung eines grösseren Events. Jedoch habe ich diesem Gefühl nicht weitere Aufmerksamkeit geschenkt. Durch einen Freund, der mir eines Tages den Namen dilirium verpasste, wurde für mich damals zumindest der Name Bestandteil von Etwas, dass sich in der Zukunft mal entwickeln würde. Zu diesem Zeitpunkt jedoch hatte ich noch nicht festgelegt, in welchem Gebiet das sein sollte.
Da ich in meiner Freizeit viel mit meinen Freunden unternehme und wir auch immer wieder von verschiedensten Geschäftsideen träumten, bzw. darüber diskutierten, wurde mir schnell klar, dass mich viele Bereiche interessieren. Deshalb realisierte ich bald, dass ich im Management dieser unterschiedlichen Bereiche Fuss fassen wollte.
Im Winter 2006 war ich ganz zufällig an einem sehr aussergewöhnlichen Orishas Konzert in Arosa. Vor allem für mich speziell, weil sich an diesem Konzert meine zukünftige Berufung bemerkbar machte. Der bedeutungsvolle Handschlag mit den Orishas besiegelte mein Lebensziel. Dieses besteht darin, Konzerte zu veranstalten und mit dem Gewinn eine wohltätige Organisation zu unterstützen.
Als ich 2007 mit zwei Freunden für zwei Monate durch Indien reiste und viel Zeit zum Nachdenken hatte, wurde für mich diese Idee immer konkreter und ich überlegte mir die weiteren Schritte, die auf dem Weg zu meinem Ziel unumgänglich sind. Als Erstes plante ich einen Aufenthalt in den USA, um meine Englischkenntnisse zu verbessern. In naher Zukunft werde ich mit einem Rechtskurs und einem Weiterbildungskurs als Eventmanager fortfahren. Seit ich die Realisierung meines Traums in Angriff genommen habe, musste ich auch Hürden überwinden. Ich werde aber meinen Weg beschreiten, bis ich mein Ziel erreicht habe.
Während dem ich nun auf dem Weg zur Gründung meiner Eventorganisation bin, unterstütze ich nebenbei die beiden Projekte meiner wirklich guten Freunde Renato Trianni (Gründer Zona 167 Produzioni) und Sebastian Thoma (Gründer NOX Swiss). Dies ist zurzeit auch die Hauptaufgabe von dilirium production.
Ich werde auf jeden Fall meine ganze Energie in meine Arbeit investieren, um Ihnen hoffentlich bald eine erste Kostprobe bieten zu können.
Ihr Michael Dähler
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